Mops mit mehr Lebensqualität!
Es ist für viele Mopsbesitzer und Besitzer von kleinen Hunden, gar nicht vorstellbar, dass ein kleiner Hund mit anderen, teils sehr großen Hunden zusammen spielt und herumtollt. Die Meinung geht hier so weit, dass kleine Hunde lieber getragen werden sollten.
Für meine Familie und mich, ist es selbstverständlich, dass wir Ausflüge, Spaziergänge mit Mops & Co. machen, da die soziale Komponente, gerade auch bei angehenden Zuchthündinnen, für mich sehr wichtig ist. Hunde, die nie etwas Anderes, als ihren Radius und ihre Familie kennenlernen konnten, werden mit Sicherheit Defizite haben. Im Spiel mit Artgenossen, die der eigene Hund nicht kennt, lernen auch Hunde kleiner Rassen, viele wichtige Regeln und Verhaltensweisen kennen, die erzierisch von hohem Wert für die Beziehung zwischen Hund und Mensch sind.
Also traut Euch doch ruhig mal, auch mit Euren kleinen Hunden, auf einer Hundewiese oder beim Spaziergang die Begegnung zuzulassen. Mir ist kein Fall aus meiner fast 25 jährigen Hundeerfahrung bekannt, dass ein kleiner Hund Schäden davon getragen hätte, da er mit anderen Hunden einen fröhlichen Nachmittag verbringen konnte.
Erst gestern bin ich wieder einer Mopsbesitzerin begegnet, die sich gar nicht vorstellen konnte, dass ihr kleiner Mops das Bedürfnis hat, mit anderen Hunden zu toben. Der arme Kerl war noch nie abgeleint und wurde es auch gestern nicht, obwohl ich der jungen Mopsbesitzerin erklärte, dass das ihrem geliebten Rüden, sicher einmal gut tun würde. Na ja, ich werde trotz dieser Erfahrungen, nicht aufgeben, auch hier weiter Position zu beziehen, dass ein Mops oder kleiner Hund, eben nur ein Hund mit tierischen Bedürfnissen ist, die es gilt zu erkennen.
Erkennt der Mensch das, dann klappt es auch mit der Verständigung zwischen Hund und Halter.
Hier zeige ich Euch ein paar Schnappschüsse von meiner Hundetruppe vom gestrigen 03.03.2011. Es war ein wunderschöner Nachmittag und Mensch und Hund hatten gemeinsam viel Freude !


